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Im Alter von ca. 18 Jahren machte ich die Erfahrung, dass irgendetwas in meinem Leben 'verloren' gegangen war. Ich konnte nicht sagen, dass es mir schlecht ging, und trotzdem hatte ich immer das Gefühl, von etwas abgeschnitten zu sein, das entweder neu erlernt oder, wie ich heute weiß, einfach nur wiedergefunden werden wollte. Manchmal ploppte in einem hellen und lichten Moment ein Loch in meinem Bewusstsein auf und öffnete den Blick in eine Welt, die mich für kurze Zeit vollkommen eins werden ließ. Hände ringend versuchte ich, diese Momente festzuhalten, aber je mehr ich mich anstrengte, desto schneller verschwanden sie wieder und kehrten immer seltener zurück.
Ein paar Jahre später fand ich im Tantra den Weg, der das ganze Spektrum unserer Gefühle einbezieht, nichts abwehrt oder zu transzendieren versucht und trotzdem blieb mir für lange Zeit ein passender Zugang zu dieser uralten Lehre verwehrt. Verschreckt von den meist mechanisch geprägten und sexuell überhöhten Praktiken westlichen Neo-Tantras kam ich 2013 mit Daniel Odier ('Eintauchen in die absolute Liebe') in Kontakt und wurde kurze Zeit später zu seinem Schüler. Der Weg der Nicht-Dualität, das shivaitisch kaschmirische Tantra-Yoga steht im Zentrum seiner Lehre. Gerne beantworte ich in einem kostenlosen und ausführlichen Vorgespräch weitere Fragen zur Praxis, wobei auch persönliche Grenzen innerhalb der Massage besprochen werden können.

Hintergründe zur Massage

Die kaschmirische Massage bzw. das 'Yoga der Berührung' ist integrierender Bestandteil des Tantra Yoga. Sie verfolgt keine direkten therapeutischen Absichten, sondern zielt einzig darauf ab, zu einem verfeinerten körperlichen Bewusstsein zu führen und zu einer Vibration - ähnlich wie bei einem Saiteninstrument - die man 'Spanda' nennt. Das Spanda bringt die Wahrnehmung der Dualität zum Schmelzen und führt zu einer ekstatischen Erfahrung der Welt.
Technisch basiert die Massage auf der, durch die vom Yoga verursachte, verfeinerte Kenntnis und Erfahrung des Körpers und der 108 Marmas, der energetischen Punkte, die den Akupunktur-Punkten ähneln und durch die Bewegungen des Massierenden miteinander verbunden werden. Zwei Stunden lang bar jeder Ablenkung, bar jeder Absicht - fortlaufende, extrem langsame Bewegungen, die den ganzen Körper bedecken.